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TERRA ITALIA Newsletter No 4 | 2020

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Liebe Leser und Ligurien-Begeisterte,

Ich hoffe, Sie sind gesund in den Winter gekommen. Sicherlich warten Sie in Zeiten von Covid-19 genauso sehnsüchtig wie ich darauf, dass Reisen nach Ligurien wieder unbeschwert möglich werden. Der Tag wird kommen und ich freue mich schon jetzt darauf, Sie bald wieder hier begrüßen können.

In diesem Newsletter dreht sich alles rund um Bordighera. Eine wirklich sehenswerte Stadt! Sie erhalten Einblicke in ihre Geschichte – Bordighera wurde im 19. Jahrhundert von sonnenhungrigen englischen Winterurlaubern geprägt.

Bordighera hat bedeutende Museen zu bieten und Sie erfahren etwas über interessante Persönlichkeiten der Stadt. Und wie immer, erhalten Sie meinen persönlichen kulinarischen Geheimtipp.

Auf unserer Website finden Sie auch eine Reihe neuer Immobilienangebote. Stöbern Sie gern ein Bisschen – vielleicht ist ja etwas dabei, das Ihren Traum von einer eigenen Immobilie in Ligurien erfüllen kann.

Zu Weihnachten wünsche ich Ihnen frohe Festtage und ein schönes und gesundes Jahr 2021.

Herzliche Grüße

Ihre

Peggy Peters

Ich hoffe, Sie sind gesund in den Winter gekommen. Sicherlich warten Sie in Zeiten von Covid-19 genauso sehnsüchtig wie ich darauf, dass Reisen nach Ligurien wieder unbeschwert möglich werden. Der Tag wird kommen und ich freue mich schon jetzt darauf, Sie bald wieder hier begrüßen können.

BORDIGHERA

Die Stadt der Palmen

Wir nehmen Sie mit auf die Reise in die Küstenstadt „Bordighera“ – mit ihrem reichen kulturellen Erbe, ihren duftenden Gärten, ihrem magischen Licht und ihrer baumgesäumten Flaniermeile an der Uferpromenade. Wegen ihrer Schönheit zog die Stadt zahlreiche Maler und Dichter an, die sie in ihre Werke einbezogen. Dazu gehören Claude Monet, Auguste Renoir und Charles Dickens.

Ich hoffe, Sie sind gesund in den Winter gekommen. Sicherlich warten Sie in Zeiten von Covid-19 genauso sehnsüchtig wie ich darauf, dass Reisen nach Ligurien wieder unbeschwert möglich werden. Der Tag wird kommen und ich freue mich schon jetzt darauf, Sie bald wieder hier begrüßen können.

Bordighera liegt in Ligurien an der italienischen Riviera mit ihrem einzigartig milden Klima und gehört zur Provinz Imperia. Inmitten zwischen Sanremo und dem Grenzort Ventimiglia gliedert sich Bordighera malerisch in zwei Stadtteile auf – die historische Altstadt im Osten auf dem Hügel „Capo San Ampelio“ und dem neueren Stadtteil aus dem 19. und 20. Jahrhundert, der sich entlang der Küste bis zur Nervia-Mündung im Westen zieht.

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Die historische Altstadt besteht weitestgehend aus Sehenswürdigkeiten aus dem 15. Jahrhundert. Die Reste der ehemaligen Stadtmauer mit ihren drei Stadttoren, „Porta della Maddalena“, „Porta Sontana“ und „Porta del Capo“ prägen mit engen hübschen Gassen das Bild der Altstadt von Bordighera und bieten einen tiefen Einblick in die Vergangenheit. Die gemütliche „Piazza del Popolo“ wird von der charmanten Kirche „Santa Maria Maddalena“ aus dem 17. Jahrhundert dominiert. Deren abgetrennter Glockenturm ist das Wahrzeichen von Bordighera Alta. In östlicher Richtung steht eine kleine Kapelle, die dem Gedenken an den „Heiligen Ampelio“ gewidmet ist: Im Jahr 411 n. Chr. ankerte der aus Ägypten stammende Aussiedler namens „Ampelio“ an der Küste von Bordighera. Der Legende nach brachte er Dattelpalmen als Geschenk mit und pflanzte sie in Bordighera ein. Dank ihm wurde Bordighera zur exotischen “Königin der Palmen” und ist noch heute Lieferant der Palmenwedel für den Vatikan am Palmsonntag.

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Erste Spuren von Siedlern in der Stadtgegend von Bordighera finden sich in Form von vorrömischen Trockenmauern aus dem 5. Jahrhundert vor Christus von Stämmen Ligurier, die strategisch günstig gelegene Dörfer errichteten und sich von Landwirtschaft und Tierhaltung ernährten.

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Seitdem zeugen Ausgrabungen, antike Überreste, Zeugnisse und Dokumente von der Besiedelung des Gebietes mit Eroberungskriegen durch Piraten, Türken und Genoveser, mit Epedemien wie der schwarzen Pest, Bränden und dem Einfluss der Kirche vom Werdegang der Stadt.

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Die in der Römerzeit gebaute Via Romana, damals bekannt als die „Via Julia Augusta“, durchquert noch immer das Bordighera-Gebiet an den Hängen des Hügels und kann noch heute von Reisenden bewundert werden.

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Der Beginn der Geschichte der Stadt Bordighera wurde erstmals im 14. Jahrhundert als Ansiedlung „Villa Burdigheta“ belegt, die anschließend wieder zerstört wurde. Im 15. Jahrhundert beschloss eine Versammlung von mehr als 30 einflussreichen Familien den Wiederaufbau des noch heute existierenden Stadtteils von Bordighera „Borghetto San Nicolo“. Seine ersten Einwohner waren Bauern und Fischer. Schließlich im 17. Jahrhundert gründete Bordighera mit sieben weiteren in der Umgebung liegenden Dörfern die „Prächtige Gemeinschaft der acht Orte“, die friedlich föderalistisch bis zur napoleonischen Ära selbstverwaltet blieb. Ab dem 18. Jahrhundert wurde Bordighera der Gerichtsbarkeit von Sanremo unterstellt.

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Unter der Herrschaft von Napoleon wurde die Straße „La Grande Cornice“ von Paris nach Genua gebaut, was die Kommunikation entlang der Riviera deutlich verbesserte.

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Als im Jahr 1855 der in Sanremo und Bordighera spielende Liebesroman „Il Dottore Antonio“ von Giovanni Ruffini erstmals in Edinburgh erschien, wurde der Ort in ganz England bekannt und löste eine Reisewelle an die italienische Riviera aus. Insbesondere einige der reichsten britischen Familien und später mit dem Bau der Eisenbahn im Jahr 1872 auch Künstler aus Frankreich, der Adel und Familien aus Russland, Deutschland und Österreich „kolonialisierten“ Bordighera und erbauten Villen und Hotels. Zu manchen Zeiten waren mehr Engländer als Einheimische im Ort. Es erblühte der Wintertourismus in Bordighera vom Herbst bis zum Frühling des nächsten Jahres. Erst viel später wurde die Stadt auch für den Sommer entdeckt.

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Das Stadtbild und die Kultur der Neustadt von Bordighera wurden hauptsächlich durch die Anwesenheit der Engländer geprägt. Es entstand ein britisches Zentrum mit Banken, Agenturen, Geschäften, Kultur- und Sportvereinen, der anglikanischen Kirche, dem Theater (“Victoria Hall”) und einer in englisch erscheinenden Wochenzeitung.

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Schnell entwickelte sich Bordighera zu einem erstklassigen Wohnzentrum. Noch heute, nach mehr als einem Jahrhundert, überleben die wichtigsten Institutionen der Zeit in der Neustadt und werden von Hotels und Jugendstilvillen flankiert. Umsäumt von schönen Gärten und einer langgezogenen Uferpromenade, auf der man die schaukelnden Boote im Hafen beobachten und wunderbar am Meer entlang flanieren kann.

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Bordighera ist heute eine liebens- und lebenswerte Stadt für Touristen und Einwohner. Nicht allein die hübsche Küstenlage an kristallklarem Wasser oder die sehenswerte Alt- und Neustadt, mit dem Erbe von Persönlichkeiten wie Monet, Bicknell und Garnier, verleihen Bordighera ihren speziellen Charme. Auch die reiche Pflanzenwelt, das unvergleichliche Licht und der Blütenduft von Oleander, Zitrus und Eukalyptus machen den Ort zu etwas ganz Besonderen.

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WISSENWERTES

Charles Garnier und sein Herz für die Riviera

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Als eine der herausragenden Persönlichkeiten, die Teile ihres Herzens und ihres Erbes an die Stadt Bordighera gegeben haben, möchten wir Ihnen Charles Jean Luis Garnier vorstellen (* 6.11.1825 in Paris, † 03.08.1898 in Paris). Er war französischer Architekt und Architekturschriftsteller und lebte einige Jahre in Italien. Das nach ihm benannte Pariser Opernhaus „Palais-Garnier“ ist sein bekanntestes Werk. Unter anderen wichtigen Werken Garniers ist seine „Villa-Garnier“ in Bordighera hervorzuheben.

Charles Garnier wurde als Sohn einer Handwerkerfamilie in Paris geboren. Ab 1842 besuchte er die Ecole des Beaux-arts und arbeitete danach unter anderem als Zeichner für Eugene Viollet-le-Duc, einem der namhaftesten und einflussreichsten französischen Architekten seiner Zeit. Garnier gewann 1848 den „Prix de Rome“. Seine Reisen nach Griechenland und in die Türkei und sein jahrelanger Wohnsitz in Italien prägten ihn nachhaltig und ihm war klar: „Die Wahl fällt leicht, man kann nur der liebe Gott sein oder Architekt“.

Im Jahr 1860, zurück in Paris, gewann der bis dahin junge und weitgehend unbekannte Architekt überraschend den Architekturwettbewerb für den Bau der neuen Pariser Oper. Das brachte ihm innerhalb kürzester Zeit beträchtlichen Ruhm.

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Der Gedanke, die „Villa-Ganier“ in Bordighera zu errichten, entstand nach den dramatischen Ereignissen des Deutsch-Französischen Krieges, als Garnier mit seiner Familie im März 1871 als Gast seiner Freunde Viale in die Stadt Menton zog. Er entschied sich, ein Stück Land in Bordighera zu kaufen, um dort ein Haus für seine Ferien an der italienischen Riviera zu bauen. Garnier verliebte sich in einen mystischen Ort in der Region Arziglia, auf dem die Kirche San Sebastiano stand. Die Kirche, die inzwischen zur Jungenschule umfunktioniert worden war, lag außerhalb der Stadtmauer an einem steilen Gelände, das sich bis zum Meer neben dem Fischerstrand zog. Das Land war umgeben von Palmen. Garnier bot der Gemeinde für den Kauf die überteuerte Summe von 6.000 Lire an, damit die Gemeinde außerhalb dieses Geländes eine neue moderne und größere Schule bauen konnte. Die Gemeinde nahm das großzügige Angebot an.

Garnier konstruierte seine Villa als ein Haus der Gastfreundschaft. Sie erstreckt sich über drei Etagen und zeugt im ganzen Haus von den illustren Gästen, die Garnier mit seiner Familie hier empfing. Im Erdgeschoss führt der mit Fresken und Zeichnungen geschmückte Eingang durch eine Arkade. Dahinter befinden sich ein kleineres Wohnzimmer und ein großzügiges helles Esszimmer, in dem Garnier seine Gäste unterhielt. Eine Veranda verbindet beide Räume. In den oberen Etagen gab es helle und freundliche Zimmer für die Familie und Gäste. Vom lichtdurchfluteten Hauptschlafzimmer führte eine Öffnung in den angrenzenden Turm. Die zweite Etage war ausschließlich für Gäste konzipiert und bot eine Terrasse mit herrlichem Meerblick und einen Zugang zum Turm. Garnier erweiterte das Anwesen um Land und kleine Häuser und zog im Januar 1875 mit seiner Familie ein. Unter den Bäumen, die den Park um die Villa bereicherten, befanden sich Olivenbäume und Dattelpalmen, die der Gegend einen orientalischen Charakter verliehen. Opuntien, Feigen, Zitronen, Mispeln und Sukkulenten betonten den mediterranen Charakter des Anwesens. Edmondo De Amicis nannte das Anwesen: Den „Palast der Palmen“.

Das Anwesen ist heute zugänglich für interessierte Reisende und befindet sich in Bordighera in der Garnier-Street 11.

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BUCHTIPP

Charles Garnier und die Riviera

von Andrea Folli und Gisella Merello

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Der Band analysiert zum ersten Mal auf wissenschaftliche und vollständige Weise unter Verwendung unveröffentlichter archivarischer und ikonografischer Quellen die Arbeiten an der Riviera, die von Charles Garnier im 19. Jahrhundert durchgeführt wurden. Der berühmte Architekt leitete aus Bordighera, nach dem Bau seiner Villa-Garnier, seine intensive berufliche Tätigkeit an der Mittelmeerküste, die ihn dazu brachte, Arbeiten in Nizza (in Zusammenarbeit mit Gustave Eiffel), Monte-Carlo, Menton, Ospedaletti und Bordighera zu entwerfen. Die Publikation zeichnet nicht nur die Hauptphasen von Charles Garniers gesamtem Leben nach, sondern befasst sich auch mit den Ereignissen, die mit den Aufenthalten dieses an die Riviera transplantierten Pariser Charakters verbunden sind, und analysiert die Beziehungen zu Einheimischen und ausländischen Gästen, die Leidenschaften wie Ausflüge in die USA, Ligurisches Hinterland, Liebe zur Natur, bürgerliches Engagement …

Nähere Informationen zum Buch:

https://www.bordighera.it/cultura/pubblicazioni/charles_garnier_e_la_riviera

Das Buch ist auch in der englischen und französischen Übersetzung erhältlich

https://www.editionsimbernon.com/achat/les-riviera-de-charles-garnier-et-gustave-eiffel-le-reve-de-la-raison/1690.htm

Weitere Informationen zu dem Thema finden Sie in der Fernsehdokumentation von „France 3“ unter dem folgenden Link

https://www.bordighera.it/cultura/bordighera_su_france_3


KULINARISCH

Restaurantempfehlungen und leckere Rezepte

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TERRA ITALIA Restaurant-Tipp

Ristorante Chez Louis in Bordighera

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Das „Chez Louis“ ist ein elegantes, modern und offen eingerichtetes Restaurant in bester Lage von Bordighera.

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Ausgewählte Künstler finden hier Raum für die Präsentation ihrer Werke. Gutes Essen, gute Weine und eine informelle Atmosphäre für die ganze Familie sind das Credo des Koch- und Service-Teams.

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Die Küche lässt keine Wünsche offen und legt besonderen Wert auf hochqualitative Rohstoffe. Sie bereitet frische mediterrane Fisch- und Fleischmenüs auf einfache und kreative Weise zu. Die Karte bietet darüber hinaus auch exzellente Pizza- und Pastagerichte sowie Trüffel in verschiedenen Variantionen. Der Weinkeller ist gut bestückt und verbirgt so manchen edlen Tropfen. Küche und Personal sind offen für Ihre persönlichen Wünsche und sorgen dafür, dass es Ihnen an nichts fehlt.

Das „Chez Louis“ ist das ganze Jahr an sieben Tagen in der Woche geöffnet. Für einen Besuch im Restaurant ist es ratsam, einen Tisch zu reservieren.

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Chez Louis
Corso Italia, 30
18012 Bordighera (IM)

Tel.: +39 0184/261603

Mehr info auf https://www.chezlouis.it

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Rezept

Cappone bollito – Gekochter Masthahn (Kapaun)

Der Kapaun ist ein traditionelles ligurisches Weihnachts-Gericht aus weißem und zartem Fleisch, das die Aromen des ligurischen Hinterlandes passend für die Jahreszeit zusammenbringt. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten wurde es durch ein „armes“ Gericht, den Cappon Magro ersetzt. Dieser wurde aus Abfallprodukten wie Seemannskeksen, Gemüse und Fisch zubereitet.

Der Kapaun wird zart, saftig, weich und lecker gekocht, gefüllt oder geröstet zubereitet. Er ist ein außergewöhnlicher zweiter Gang und kann mit gekochtem Gemüse oder Senf serviert werden. In der Regel wird zusammen mit dem Kapaun ein Stück Ochsen- oder Rindfleisch gekocht, das als Püree in frische Ravioli gefüllt werden kann. Die Brühe, die beim Kochen des Kapauns und dem Fleisch gewonnen wird, ist gehaltvoll und schmackhaft. Sie eignet sich ideal, um Ravioli oder Natalini (große lange Weihnachtsmakkeroni) „in brodo“ zu kochen und damit zu servieren.

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Zutaten

1 Masthahn (Kapaun) möglichst gezupft und ausgenommen
1 Stück Ochsen- oder Rindfleisch
Salz
Je nach Geschmack:
1 Karotte
1 Zwiebel
1 Selleriestange
3 Nelken

Zubereitung

Den Kapaun waschen und gut trocknen. Beine und Flügel mit einer Küchenschnur zusammenbinden und gemeinsam mit dem Ochsen- oder Rindfleisch in einen Topf geben. Salzen und das Fleisch mit Wasser bedecken und langsam zum Kochen bringen. Kurz vor dem Kochen den an der Wasseroberfläche abgesonderten Schaum abschöpfen. Gemüse putzen und waschen und in den Topf geben, wenn das Wasser kocht. Bei schwacher Hitze gut durchkochen, bis Sie das Fleisch des Kapauns mit einer Gabel mühelos einstechen können. Dann ist der Kapaun gar und kann serviert werden.

Auf Wunsch können Sie den Kapaun mit einer passenden Sauce aus der gewonnenen Brühe, die Sie mit einer Mehlschwitze und etwas Salz und Pfeffer eindicken lassen, auftragen.

Regionales Produkt

Pandolce genovese

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Der Pandolce aus Genua ist eine ligurische Variante des klassischen „Panettone“, dem traditionellen Weihnachtskuchen aus Italien. Es gibt den Pandolce genovese sowohl in flacher als auch in erhöhter Form. Er wird mit Rosinen, Pinienkernen, kandierten Zitronen und kandierter Orangenschale zubereitet. Zu Weihnachten wird der Pandolce mit einem Lorbeerzweig dekoriert und serviert. Traditionell wird der Kuchen von dem oder der Jüngste/n am Tisch angeschnitten und der oder die Älteste verteilt die Stücke.

Ormeasco dolcetto

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Der ligurische Rotwein „Ormaesco dolcetto“ ist charakteristisch für seine tiefe rubinrote Farbe, sein fruchtiges und leicht pflanzliches Bouquet und im Geschmack für seine Spur von Unterholz.

Die Rebe stammt aus dem späten 18. Jahrhundert aus dem Monferrato-Gebiet, von dem aus sie sich nach Ligurien ausbreitete.

In jungen Jahren duftet der Ormaesco dolcetto weinig und ist im Geschmack trocken und tanninhaltig. Im Alter wird das Bouquet voll, fein und anhaltend mit einem Hauch von reifen Kirschen, Brombeeren und Veilchen sowie Holzharzen und frischem Kastanienholz. Im Geschmack wird er weich, vollmundig, mit einer leichten Tanninnote und einem angenehm bitteren Nachgeschmack. Der Wein hat seinen Höhepunkt im Alter von zwei bis drei Jahren.

Alkoholgehalt: 11 – 13,5%;

Serviert:
In jungen Jahren 16-17 ° C, passt zu Agnolotti mit Fleischsauce, Polenta mit Wurst und Schweinefleischeintopf
In älteren Jahren 18-19 ° C, passt zu gefüllten Tauben, gedünstetem Kaninchen, Kaninchen in Porchetta, Stecchi (Fleisch- und Pilzspieße), Tauben mit Speck und Weichkäse

Lagerung: liegend bei konstant 10-14 ° C

Kontakt:

Regionale Enoteca von Ligurien, Via Vittorio Veneto, 2, 19033 Castelnuovo Magra (SP)

info@enotecaregionaleliguria.it
press@enotecaregionaleliguria.it
officeostampa@enotecaregionaleliguria.it

FREIZEITTIPPS

Ausflüge, Sport und Kultur in Ligurien

Wenn das Wetter ausnahmsweise mal nicht zum Spazierengehen einlädt, hat die Region verschiedene interessante Museen zu bieten. Allen voran:

Das Bicknell Museum

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Wenn Sie Bordighera einen Besuch abstatten möchten, ist das Bicknell Museum ein absolutes Muss. Das erste Naturkundemuseum seiner Art in Ligurien. Gegründet wurde es 1888 von Clarence Bicknell (1842 – 1918) – eine schillernde Persönlichkeit seiner Epoche.

Clarence Bicknell war zuerst ein protestantischer Pastor von Bordighera, dann, nachdem er seinen Posten aufgegeben hatte, ein sensibler und aufmerksamer Gönner und Gelehrter, Archäologe und Mathematiker, ein feiner Aquarellist, Förderer der Esperanto-Sprache, ein geschätzter Botaniker, vor allem aber ein unermüdlicher Entdecker.

Das Clarance Bicknell Museum ist ein verstecktes Gebäude in der Via Romana 39 in Bordighera. Im Museum Bicknell befinden sich weit mehr als 50.000 Bände, Karten und etwa 12.000 Felszeichnungen, die Bicknell an den Hängen des Mont Bégo im Vallée des Merveilles (Tal der Wunder) entdeckt und abgezeichnet hatte. Dazu beherbergt das Museum wertvolle archäologische Funde sowie reichhaltige naturalistische Sammlungen. Die Stadt verdankt Bicknell auch die Gründung der Stadtbibliothek im Jahre 1883. Das „International Institute of Ligurian Studies“ befindet sich im selben Gebäudekomplex. Diese Bibliothek besitzt ca. 70.000 Bände, von denen etwa 22.000 aus einer englischen Stiftung stammen. Das Museum und die Bücherei gelten heute als wichtigste regionale Einrichtung zum Schutz und zur Verbesserung des archäologischen, künstlerischen, historischen und naturalistischen Erbes Liguriens.

Darüber hinaus gibt es in Ligurien viele kleine originelle Museen mit unterschiedlich spannenden Schwerpunktthemen. Eine Auswahl von 10 dieser kleinen Museen finden Sie hier:

https://www.lamialiguria.it/it/component/content/article/85-cultura/124-piccoli-e-strani-i-10-musei-più-curiosi.html?Itemid=437

Eines der Museen möchten wir Ihnen an dieser Stelle vorstellen:

Das Hexenmuseum in Triora

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Triora ist ein Dorf des „dunklen Charmes“ im Argentina-Tal und wird auch „Stadt der Hexen“ genannt. Die Jahre 1587 bis 1589 waren die sogenannten Hexenjahre in dem mittelalterlichen Dorf. Zu dieser Zeit regierte der „Podestà“ Giulio Scribani in der Republik Genua. Scribani befahl eine rigorose Hexenjagd, da er einen Schuldigen brauchte, den er für die große Hungersnot in der Region verantwortlich machen konnte.

Insgesamt 14 junge Frauen und Männer aus Triora waren 1588 der Hexerei angeklagt. Sie sollen sich regelmäßig am Sabbat versammelt haben, wo sie auf einem Besen reitend dem Teufel in Gestalt eines Bocks huldigten. Die Inquisition reiste aus Genua an und folterte die jungen Leute, um sie zu unglaublichen Geständnissen zu zwingen. Die Methoden der Inquisitoren waren so grausam, dass sogar religiöse und bürgerliche Autoritäten eingreifen mussten, um dem Einhalt zu gebieten. So wurden in Triora einige Bewohner des Ortes Opfer eines der blutigsten Hexenprozesse Liguriens.

Der ganze Ort erinnert noch immer an diese gruselige Geschichte. Triora gedenkt seit 1988 den unschuldigen Frauen und hat ihnen zu Ehren eine freundlich lächelnde Hexe mit einem großen Besen und einer Schöpfkelle in der Hand als Denkmal errichtet.

Das Ethnografische Museum in Triora zeigt hierzu auf mehreren Etagen eine Ausstellung, die von den schrecklichen Torturen und den erbarmungslosen Befragungen erzählen.

museotriora.it

Weihnachtskrippen

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Zwischen Dezember und Februar werden in den Kirchen und Heiligtümern Liguriens kunstvolle Krippen ausgestellt. Dabei handelt es sich oft um prächtige authentische Meisterwerke von Kunstwerkstätten bedeutender Künstler des Barock. Liebevoll gefertigte Holzfiguren stellen die heilige Familie, Herrlichkeiten von Engeln, Weise, Bürger, Hirte und Bettler, Standartenträger, Waffenschmiede und Herden dar.

Eine der eindrucksvollsten Darstellungen, ist der berühmte leuchtende Hügel in Manarola, einem Dorf von Cinque Terre.

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Jedes Jahr zum 8. Dezember verwandelt sich der Hügel von Manarola in ein Meer von leuchtenden Krippenfiguren, die die Geburt Christi von Mario Andreoli darstellt. Durch das Engagement vieler Freiwilliger wird die Realisierung dieses zauberhaften Spektakels als eines der ligurischen Weihnachtssymbole ermöglicht.

In diesem Jahr wird die Eröffnungsfeier aufgrund der aktuellen Covid-19-Situation virtuell übertragen.

https://www.visitriomaggiore.it/

Der Bordighera Lawn Tennis Club

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Durch das milde Klima an der ligurischen Küste kann man an der Riviera auch im Winter draußen Tennis spielen. Ein besonders gut dafür geeigneter Platz ist der traditionelle Tennis Club von Bordighera.

Bordighera Lawn Tennis Club ist eine der wichtigsten Sportinstitutionen Bordigheras und ein Anziehungspunkt für tennisbegeisterte Touristen. Er wurde im Jahr 1887 von der englischen „Kolonie“ in Bordighera erbaut und ist damit der erste Tennisclub in Italien. 1914 konnte man auf neun Tennisplätzen spielen. Nach dem ersten Weltkrieg wuchs der Verein auf 3.000 Mitglieder und die „Anonima Cooperativa Sport e Colonie Inglese (sic)“ beeilte sich rasch noch sechs weitere Plätze zu bauen. Ziel war es, möglichst hochrangige und internationale Wettbewerbe im Bordighera Lawn Tennis Club zu etablieren.

1925 wurde das „Bain Cup Turnier“ institutionalisiert. Wenig später wurde auch der internationale Profi Wettbewerb „Long Cup“ in Bordighera ausgetragen. Im Jahr 1933 gelang es Federico Bellour als erstem Italiener, die Trophäe des Turniers zu erkämpfen. In dieser Zeit präsentierte sich der „Circolo di Bordighera“ als stärkster Herausforderer an der Riviera. Auf 16 Plätzen wurden in der „Stadt der Palmen“ bis 1939 international hochrangige Turniere ausgetragen.

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Ab 1939 verließen die englischen Tennisspieler den Bordighera Lawn Tennis Club und Nazi-Truppen ließen sich nieder. Nach Kriegsende war der Platz durch Bombenangriffe so gut wie zerstört worden und wurde mit dem Engagement leidenschaftlicher Mitglieder und großzügigen Spenden der englischen Kirchengemeinde renoviert und wieder aufgebaut.

Heute verfügt der Club über sechs Spielplätze und ein modernes Clubhaus mit Umkleidekabinen, einem Sekretariat, einem modernen Fitnessstudio für Sporttraining, einem großen Raum als Bar und Besprechungsraum, einem Raum für Fernseher, einem geräumigen Tagungsraum, sowie über eine teilweise überdachte Terrasse mit Blick auf die Felder.

Seit der zweiten Hälfte der 60er Jahre engagiert sich der Club stark in der Jugendarbeit und baut bis heute Tennisspieler auf, die an die Erfolge des „Circolo di Bordighera“ anknüpfen können.

Bordighera Lawn Tennis Club 1878
Associazione Sportiva Dilettantistica

Tel. 0184-842394
Mobil: +39 33 33 479973 / +39 328 76 28685

Via Antonio Stoppani, 15
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